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FRANZISKA KLEE | Märkte // Messen
Franziska Klee ist ein junges Label aus Leipzig, das in liebevoller Handarbeit Taschen aus Echtleder herstellt.
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Märkte // Messen

Wir sind mittendrin in der Design-Messesaison. Vergangenes Wochenende haben wir Nürnberg besucht, davor waren wir schon in Hamburg und München.

Es ist immer wieder toll, euch mal kennenzulernen und mit euch zu quatschen! Die Kommentare bei Facebook und Instagram sind wirklich super. Es geht doch aber nichts über ein echtes Gespräch. Toll finde ich auch euer Feedback. Das sauge ich immer auf und versuche es in meine Arbeit einfließen zu lassen. Danke dafür!

Die nächste und leider schon letzte Messe ist dann am 10. Dezember beim OH Supermarkt im Westwerk in Leipzig. Heimspiel! Ich hoffe, man sieht sich…

Hinter uns liegt ein großartiges Wochenende, voller schöner Erinnerungen und glücklichen neuen Taschenbesitzern. Wir waren zum ersten Mal bei der Stijl Messe in Mainz dabei und haben Blut geleckt. Ihr werdet uns sicherlich in diesem Jahr noch auf dem ein oder anderen Markt treffen. Vielleicht in Hamburg, vielleicht in Köln und vielleicht auch in deiner Stadt. Wir halten dich auf dem Laufenden…

 

P.S.: Schau unbedingt mal bei unseren Freunden von nicenicenice  vorbei! Sie machen wirklich wunderschöne Broschen, Schals und Papeterie. Es war super schön Katrin und Jean-Marie mal wieder zutreffen.

 

FranziskaKlee_Stand

Hallo ihr Lieben,
ich war letzte Woche auf der Bread & Butter Berlin. Viele von euch werden die Messe sicherlich kennen, da hier die Kollektionen von vielen bekannten Marken für die nächste Saison vorgestellt werden.
Dieses Jahr durfte ich mir das Ganze mal selbst anschauen und ich war wirklich überwältigt – von der Größe, den Präsentationen und dem „Haifischbecken“ Mode. Als kleines Label war es für mich vor allem interessant, zu schauen, wie sich die Großen präsentieren und vermarkten. Ich war auch sehr gespannt auf den Treasury-Bereich der Bread & Butter, wo sich professionelle kleine Labels der Fachpresse und den ein oder anderen Einkäufern vorstellen konnten.

Wohin geht die Reise?
Schön fand ich, dass ich mit dem ein oder anderen Label ins Gespräch kam und mich austauschen konnte, wie die eigenen Produkte designt, hergestellt und vertrieben werden. Das hat bei mir viele Frage aufgeworfen, wie es mit mir weitergeht und welchen Weg ich einschlage. Wie finde ich eine passende Weberei oder Gerberei? Will ich meine Produkte irgendwann einmal nähen lassen? Wo soll das geschehen – im Ausland oder Zuhause? Wie schaffe ich es meine Produktionskosten zu minimieren? Undundund…

Das bereitet mir alles ganz schön Kopfschmerzen, schließlich möchte ich, dass mein Label weiterhin persönlich bleibt. Es gibt noch sooo viel zu tun und mir raucht schon ziemlich der Kopf. Doch es war auf jedenfall eine ziemlich interessante Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Ich hoffe ihr verfolgt die Entwicklung meines kleinen Labels weiterhin!